JSON-Felderkennung

Lokale Verarbeitung
app.inspect.view

Daten auch über #data={"name":"Ada"} oder #url=... einfügen; nach dem Lesen wird die Adressleiste geleert.

Felder, die wie Zeitstempel, Farben oder URLs wirken, scannen und vorschauen. In Logs und Configs häufig, im Rohtext schwer zu sehen. Unix-Sekundenstempel wirken oft wie normale Integer.

Zeitstempel

Sekunden- oder Millisekunden-Zahlen als lesbare Zeit. Prüfen, ob expZeitstempelcreatedAt plausibel ist.

Heuristik kann große Integer fälschlich als Zeit werten – Feldnamen einbeziehen.

Farben / Links

Übliche Hex-Farben und URLs, weniger Hin-und-Her-Kopieren. Theme-Farben und Callback-URLs in Configs auf einen Blick.

Auch E-Mails möglichst markieren.

Weiterhin lokal

Vorschau ohne Upload des ganzen JSON. Gut für Intranet-URLs oder Login-Zeiten.

Ergebnis ist eine Liste, kein umgeschriebenes JSON; Original weiter auf der Formatierungsseite.

Beispiel

JSON mit besonderen Feldern
{
  "lastLogin": 1720000000,
  "color": "#0052FF",
  "docs": "https://jsonvue.com"
}
Erkennung (Beispiel)
lastLogin → 时间
color → 颜色
docs → 链接
Übrige Felder als normale Strings / Zahlen.
Falsche Erkennung?

Heuristisch. Fachliche Zahlen können wie Zeitstempel wirken – die Fachbedeutung gilt.

Hierarchie sehen?

Mit Baumansicht Struktur klappen, hier die Blattfelder.

Wird Original-JSON geändert?

Nein. Nur Treffer und Pfade zum Abgleich.

ISO-Datumsstrings?

Übliches ISO-8601 möglichst erkannt. Seltene Formate können fehlen – im Baum nach Feldnamen suchen.

Empfohlener Ablauf

  1. Config-/Log-JSON mit Zeiten, Links oder Farben einfügen.
  2. In der Liste Typ, Pfad und Vorschau prüfen.
  3. Verdächtige Zeitstempel mit Fachzeitzone abgleichen – Millisekunden nicht als Sekunden lesen.
  4. Zum Ändern zurück zur Formatierungsseite.

Diese Seite beantwortet «ist diese Zahl eine Zeit?» – kein allgemeines Annotierungs-Tool.