Auf-/zuklappen
Irrelevante Zweige schließen, nur den aktuellen Pfad. Standard: flache Ebenen offen, Tieferes per Klick.
Objekte zeigen Feldanzahl, Arrays Elementanzahl – grobe Größenabschätzung.
Daten auch über #data={"name":"Ada"} oder #url=... einfügen; nach dem Lesen wird die Adressleiste geleert.
JSON als klappbarer Baum. Bei tiefer Hierarchie und vielen Feldern klarer als Klammern im Text, plus Typ je Knoten. Klick kopiert JSONPath für Tests oder die JSONPath-Seite.
Irrelevante Zweige schließen, nur den aktuellen Pfad. Standard: flache Ebenen offen, Tieferes per Klick.
Objekte zeigen Feldanzahl, Arrays Elementanzahl – grobe Größenabschätzung.
Objekt, Array, String, Zahl, Boolean und null getrennt. Nicht "123" und 123 gleichsetzen.
Beim Joint Debugging die tatsächlich gelieferten Backend-Typen prüfen.
Der Baum zeigt Struktur; Zeitstempel und Farben auf der Felderkennungsseite. Zuerst Pfad im Baum, dann Blattformat.
Nur lesen – keine Fachdaten direkt im Baum ändern.
{
"project": "json-toolbox",
"config": {
"theme": "light",
"limits": { "maxSizeMB": 10 }
}
}
Wurzel Objekt → config Objekt → limits Objekt → maxSizeMB Zahl. Knoten öffnen, Klammern nicht zählen.
Diese Seite ist zum Ansehen. Nach Änderungen validieren: zurück zur Formatierungsseite einfügen.
Zuerst mit JSONPath einen Teilbaum ziehen, dann aufklappen.
Der JSONPath des Knotens (z. B. $.user.id ) geht in die Zwischenablage – praktisch für Assertions.
Zuerst gültiges JSON. Ungültiger Text ergibt keinen Baum – erst validieren oder formatieren.
Der Baum eignet sich zum «Struktur sehen»; JSONPath zum «mengenweise Werte holen». Große Docs: beides zusammen ist schneller als alles aufzuklappen.