Bidirektional
JSON → XML oder XML → JSON. Mapping Felder zu Tags sehen, nicht einmal Produktion.
Danach Validator des Zielsystems.
Daten auch über #data={"name":"Ada"} oder #url=... einfügen; nach dem Lesen wird die Adressleiste geleert.
JSON und XML in beide Richtungen. Alte APIs mit XML oder Systeme, die nur XML kennen: lokal eine Fassung zur Strukturprüfung. Wurzelname änderbar, Standard rootJSON und XML in beide Richtungen. Alte APIs mit XML oder Systeme, die nur XML kennen: lokal eine Fassung zur Strukturprüfung. Wurzelname änderbar, Standard
JSON → XML oder XML → JSON. Mapping Felder zu Tags sehen, nicht einmal Produktion.
Danach Validator des Zielsystems.
Objekte als Element-Nesting, Arrays oft wiederholte Tags. Übliche Konvention, nicht zwingend fremdes Schema.
Attribute vs. Kindelemente je System – stichprobenartig.
XML-Attribute und Textknoten können im JSON anders aussehen als im Ursprungssystem – nach der Konvertierung prüfen.
SOAP mit Namespaces lässt sich kaum perfekt automatisch wandeln.
{
"note": {
"to": "Ada",
"body": "hello"
}
}
<note>
<to>Ada</to>
<body>hello</body>
</note>
Komplexes SOAP / xmlns von Hand prüfen; Automatik erhält Namespace-Details selten perfekt.
Moderne Configs oft YAML; Enterprise-Bus, Payment/Gov oft noch XML.
JSON hat kein einzelnes «Wurzeltag». Beim XML-Export umhüllt dieser Name das Dokument.
Ja. Nach geändertem Wurzelname erneut konvertieren.
Diese Seite zeigt zuerst die Struktur. Strenges XSD / SOAP nicht nur der Automatik überlassen.