JSON → query
Nesting möglichst als a[b]=c oder ähnliche Keys. Arrays mit Indizes – Abgleich mit Backend-Binding.
Umlaute/Nicht-ASCII und Leerzeichen nach URL-Encoding.
Daten auch über #data={"name":"Ada"} oder #url=... einfügen; nach dem Lesen wird die Adressleiste geleert.
Objekt und URL-Query in beide Richtungen. GET bauen oder Adressleisten-Parameter nach JSON, ohne von Hand & und Encoding zu zählen. Nested Objekte möglichst als Keys mit Klammern.
Nesting möglichst als a[b]=c oder ähnliche Keys. Arrays mit Indizes – Abgleich mit Backend-Binding.
Umlaute/Nicht-ASCII und Leerzeichen nach URL-Encoding.
Wandeln Sie page=1&q=json zurück zum Objekt. Query aus Adressleiste oder Capture kopieren.
Wiederholte Keys nach der Parser-Logik dieser Seite; komplexe Wiederholungen stichprobenartig prüfen.
Die volle URL geht nicht zu uns. Auch Intranet-API-Parameter debuggen.
POST mit JSON-Body braucht diese Seite nicht – einfach formatieren.
{"page":1,"q":"json","tags":["a","b"]}
page=1&q=json&tags=a&tags=b
Nach URL-Encoding. Vor dem Zurück in die Adressleiste Server-Dekodierung abstimmen.
JSON-Body: formatieren; diese Seite für Query-Strings.
Möglichst als nested Objekte. Weicht das Framework ab, Doku prüfen und anpassen.
Diese Seite behandelt die Query nach ? . SPAs mit State im Hash: nur den Query-Teil kopieren.
decodeURIComponent / Framework-Binding abgleichen. GET hat Längenlimits. Viele Parameter oder große JSON-Blöcke: POST-Body, nicht alles in die Query.