Nur validieren
Bei Erfolg: parsebar. Bei Fehler: typische Syntaxprobleme. Der Text wird nicht umgeschrieben, trailing commas nicht still «repariert».
Gut als Stichprobe vor CI oder für Fragmente von Kollegen, bevor es weitergeht.
Daten auch über #data={"name":"Ada"} oder #url=... einfügen; nach dem Lesen wird die Adressleiste geleert.
Prüft, ob JSON parsebar ist. Beim API-Debuggen zuerst Gültigkeit, dann Diff oder Konvertierung. Bei Fehlern möglichst die Stelle – Abgleich mit Network-Panel oder Log.
Bei Erfolg: parsebar. Bei Fehler: typische Syntaxprobleme. Der Text wird nicht umgeschrieben, trailing commas nicht still «repariert».
Gut als Stichprobe vor CI oder für Fragmente von Kollegen, bevor es weitergeht.
Payloads verlassen den Browser nicht – geeignet für Antworten mit Nutzerdaten. Nach dem Neuladen ist die Eingabe leer.
Anders als «JSON auf eine Drittseite kleben»: Rechnung nur lokal.
Die Formatierungsseite validiert auch; hier geht es um «ist dieser String korrekt?». Keine Einrückung oder Sortierung nötig.
Nach Erfolg formatieren, Diff oder YAML – klarerer Ablauf.
{
"status": "ok",
"data": {
"items": [1, 2, 3,]
}
}
Standard-JSON erlaubt kein Komma am Ende von Array oder Objekt. Das Komma hinter 3 entfernen; sollen trailing commas bleiben, das JSON5-Tool nutzen.
RFC 8259 erlaubt sie nicht. In Configs häufig: mit JSON5 zuerst in Standard-JSON wandeln.
Nur Syntax, keine Feldprüfung gegen eure API-Doku. Struktur mit Schema.
Standard-JSON nur doppelte. Aus JavaScript-Objekten: zuerst JSON5 oder Anführungszeichen von Hand.
Prüfen, ob nicht mehrere Log-Blöcke kleben. Nur das vollständige Dokument ab dem ersten { oder [ behalten und erneut versuchen.
Validierung heißt nur «parsebar», nicht vollständige Felder. Vor dem Release API-Doku oder JSON Schema.