Rekursiv sortieren
Auch Keys in nested Objekten nach Namen. Tiefe Configs in einem Durchgang, ohne Schicht für Schicht von Hand.
Lexikografisch nach Key-Namen – stabile Ausgabe über Sprachen und Tools.
Daten auch über #data={"name":"Ada"} oder #url=... einfügen; nach dem Lesen wird die Adressleiste geleert.
Objektkeys nach Namen sortieren, damit zwei Exporte leichter zu vergleichen sind. Viele Serializer garantieren keine Key-Reihenfolge; nach dem Sortieren ist Diff ruhiger. Sortierte Ergebnisse ins Git, weniger sinnloses Key-Rauschen.
Auch Keys in nested Objekten nach Namen. Tiefe Configs in einem Durchgang, ohne Schicht für Schicht von Hand.
Lexikografisch nach Key-Namen – stabile Ausgabe über Sprachen und Tools.
Listenreihenfolge hat oft fachliche Bedeutung; Standard ist die Originalreihenfolge. Timelines, Schritte, Rankings werden nicht nach Wert sortiert.
Nur Objektkeys normalisieren, Listen unangetastet: diese Seite ist klarer als ein Häkchen beim Formatieren.
Erst sortieren, dann vergleichen, weniger Rauschen «nur andere Key-Reihenfolge». Beide Seiten sortieren, dann in Diff einfügen.
Die Formatierungsseite hat ebenfalls «Keys sortieren»; hier liegt der Fokus nur darauf.
{
"z": 1,
"a": { "n": 2, "m": 1 },
"m": 3
}
{
"a": {
"m": 1,
"n": 2
},
"m": 3,
"z": 1
}
Objektkeys nach Namen; String-Werte werden nicht sortiert.
Dieselbe Eingabe sollte mehrfach dieselbe Key-Reihenfolge ergeben – geeignet für Git.
Array-Elemente werden nicht umsortiert. Nur Objektkeys.
Nach JavaScripts Standard-Stringvergleich. Bei gemischten Schriften kann die Reihenfolge von gewohnten Sortierregeln abweichen – im Team einheitlich halten.
Sortieren dient der Key-Normalisierung, nicht der allgemeinen Datenbereinigung. Leere Werte und Maskierung auf der Bereinigungsseite.